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POD

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POD - Planet of Death ist ein Rennspiel der Extraklasse. Auf 16 futuristischen Kursen muss der Fahrer sein Geschick beweisen. Dies ist gar nicht so einfach, gilt es doch extreme Sprünge und verwinkelte Strecken zu meistern. Obwohl bereits 1997 erschienen, macht das Spiel auch heute noch sehr viel Spass. Dazu trägt in erster Linie die geniale Grafik und das sehr gute Fahrverhalten der Rennwagen bei.

Bei der Gestaltung der Rennstrecken ließen die Designer ihrer Phantasie freien Lauf. Da die Rennen auf dem Planeten Io stattfinden, scheinen die physikalischen Gesetze der Erde keine Rolle zu spielen. Der Himmel schimmert häufig in den verrücktesten Farben, die Landschaft erinnert an surrealistische Gemälde von Salvador Dali.

Ubisoft gelang mit POD der große Wurf. Intel kaufte 2,6 Millionen Stück des Titels vorab, da es speziell für MMX-Prozessoren optimiert worden war. Diese POD-Versionen wurden Computern von Dell und anderen Herstellern beigelegt. Die OEM-Versionen enthielten jedoch nur 10 bis 12 Strecken und waren auch sonst gegenüber der Retail-Version leicht eingeschränkt.

Ubisoft bot den Besitzern von POD die Möglichkeit, auf seiner Website kostenlos neue Fahrzeuge und Strecken herunterzuladen. Ein Netzwerkmodus erhöhte den Spielspaß zusätzlich. Bis zu acht Spieler konnten via Netzwerk, Internet oder Modem-Verbindung gegeneinander antreten.

Ende 1997 brachte der Spielehersteller eine Erweiterung unter dem Titel “Back to Hell” heraus. Das Add-On bot 19 Strecken, die zum größten Teil bereits auf der Website von Ubisoft erhältlich waren (außer Beach, Hellway und Night). Zudem enthielt die CD noch 15 neue Fahrzeuge. Die Strecken von “Back to Hell” waren noch skurriler als jene des Originalspiels. Ein Kurs führte an einem langen Sandstrand an Palmen vorbei zu mittelalterlichen Schlössern. Ein anderer durch einen gigantischen Friedhof mit düsteren Grabsteinen.

Spät im Jahre 1997 veröffentlichte Ubisoft außerdem noch “POD Gold”. Diese Version enthielt statt 16 nun 32 Strecken. Auch die Anzahl der Rennwagen hatte sich verdoppelt. Sie betrug nun 16 statt 8.

POD war eines der ersten Spiele, das für Grafikkarten von 3dfx optimiert wurde. Dies betraf zunächst nur die Voodoo1. Später veröffentlichte Ubisoft Patches für die Voodoo2 sowie einen Direct3D-Patch. Allerdings ist besonders der letztere nicht mehr ganz aktuell. Auf manchen Grafikkarten kann es vorkommen, dass jegliche Texturen fehlen.

Im Juli 2004 erschien mit  dgVoodoo 1.30 ein Glide-Wrapper, mit dessen Hilfe POD endlich auch auf aktuellen System gespielt werden kann. Seit der Version 1.30c werden nicht nur die Texturen der Wände, sondern auch jene der Rennwagen angezeigt. Außerdem ist POD nun in Windows XP und Windows 98 spielbar. Die aktuellste Version ist momentan dgVoodoo 1.50 Beta2. Falls Probleme damit auftauchen, sollte die Version 1.31 oder 1.40 verwendet werden.

Dege, der Autor von dgVoodoo, hat auch einen Patch für Pentium4 und AMD Athlon Systeme veröffentlicht. Seit der Version 1.1 dieses Patches werden eine Vielzahl von POD-Exes unterstützt.

Hier nun die Vorgehensweise, um die originale Retail-Version (Vollversion) von POD aus dem Jahr 1997 spielbar zu machen (getestet auf einem AMD Phenom II X4 Black Edition 955 und einer Geforce 8800GT):

  1. Die Glide-Treiber für die Voodoo1 in das System32-Verzeichnis (!) von Windows XP entpacken (z.B. in c:\windows\system32). Spielt man POD in Windows 98, müssen sie in das dortige System-Verzeichnis kopiert werden. Erst mit Hilfe der Glide-Treiber für die Voodoo 1 kann man POD mit 3dfx Unterstützung installieren! Hinweis: Sowohl die glide.dll als auch die sst1init.dll können später wieder gelöscht werden.
  2. In Windows XP die Setup.exe auf der POD CD-Rom mit der rechten Maustaste anklicken und unter “Eigenschaften” den Kompatibilitätsmodus für Windows 95 einstellen!
  3. POD mit der Option “Mittlere Installation für MMX mit 3Dfx” oder “Vollinstallation für MMX mit 3Dfx” installieren! Die mittlere Installation benötigt 81 MB auf der Festplatte, die Vollinstallation 198 MB. Um alle Optionen sehen zu können, während der Installation zuerst auf den “Ändern”-Button, und dann auf den “Alles zeigen...”-Button klicken!
  4. Eventuell bricht die Installation mit dem Hinweis ab, dass ein Videotreiber nicht installiert werden konnte (z.B. “Failed to make 1st IV41 registry entry”). In diesem Fall sollte man POD nochmal neu installieren, diesmal jedoch den Button Teste Software... anklicken und den Test “Indeo VFW” deaktivieren!
  5. Nachdem POD erfolgreich installiert wurde, den PC neu starten und anschließend den 3dfx-Patch für POD ausführen (nicht nötig bei POD Gold)! Falls er nicht funktionieren sollte, die "UsePatch.exe" einfach nochmal starten bzw. mit der rechten Maustaste anklicken und unter “Eigenschaften” den Kompatibilitätsmodus für Windows 95 einstellen. Besitzer von AMD-CPUs sollten danach noch den Forcefeedback-Patch installieren!
  6. Für die sich im POD-Verzeichnis nun befindende podx3dfx.exe (bzw. wpod3dfx.exe)  eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. Die alte Verknüpfung kann gelöscht werden. Tipp: Man kann POD übrigens auch starten, ohne die Verknüpfung angelegt zu haben. Hierzu einfach später die podx3dfx.exe (bzw. wpod3dfx.exe) doppelklicken.
  7. Alle Dateien von dgVoodoo 1.50 Beta2 in das Installationsverzeichnis von POD (z.B. c:\Ubisoft\Pod2_0) kopieren. Mit Hilfe der dgVoodooSetup.exe kann man die Einstellungen von dgVoodoo konfigurieren. Unter dem Menüpunkt “Glide” kann man unter “Resolution” z.B. die Auflösung des Spiels auf 1024x768 oder 1280x1024 erhöhen! Wichtig: In Windows XP ist es unter Umständen nötig, vorher die dgVoodooSetup.exe mit der rechten Maustaste anzuklicken und unter “Eigenschaften” den Kompatibilitätsmodus für Windows 95 einzustellen!
  8. Die Farbdarstellung der Grafikkarte von 32 Bit auf 16 Bit reduzieren! Wird POD im 32-Bit Modus gestartet, erfolgt die Fehlermeldung: “POD cannot run in Win95 8/24/32 bits graphic mode”. Hinweis: Wird der POD_P4AMD_Patcher ausgeführt, ist es nicht mehr nötig auf den 16-Bit Modus umzuschalten!
  9. Um zu verhindern, dass die Rennwagen in POD zu schnell sind, sollte man die vertikale Synchronisation (VSync) der Grafikkarte aktivieren! Dies ist problemlos mit dem aTuner möglich! Man kann Vsync natürlich auch in den Einstellungen des Control Panels des Treibers aktivieren. Bei neueren Nvidia-Treibern ist dies zum Beispiel unter dem Punkt “Leistungs- und Qualitätseinstellungen” möglich.
  10. Besitzt man einen Pentium 4, einen der neueren Celeron Prozessoren oder einen AMD Athlon, ist es notwendig, den POD_P4AMD_Patcher auszuführen. Dieser sollte sich der Einfachheit halber im POD-Installationsverzeichnis befinden, bevor er gestartet wird.
  11. POD mit der Verknüpfung auf dem Desktop starten (oder per Doppelklick auf die podx3dfx.exe bzw. wpod3dfx.exe).

Besitzer einer OEM-Version von POD müssen etwas anders vorgehen:

  1. In Windows XP die Setup.exe auf der POD CD-Rom mit der rechten Maustaste anklicken und unter “Eigenschaften” den Kompatibilitätsmodus für Windows 95 einstellen!
  2. POD mit der Option “Mittlere Installation für MMX” oder “Vollinstallation für MMX” installieren! Die mittlere Installation benötigt 82 MB auf der Festplatte, die Vollinstallation 199 MB. Um alle Optionen sehen zu können, während der Installation zuerst auf den “Ändern”-Button, und dann auf den “Alles zeigen...”-Button klicken!
  3. Eventuell bricht die Installation mit dem Hinweis ab, dass ein Videotreiber nicht installiert werden konnte (z.B. “Failed to make 1st IV41 registry entry”). In diesem Fall sollte man POD nochmal neu installieren, diesmal jedoch den Button Teste Software... anklicken und den Test “Indeo VFW” deaktivieren!
  4. Nachdem POD erfolgreich installiert wurde, den PC neu starten und POD mit der 10x21E.exe auf die Retail Version patchen! Hierzu die 10x21E.exe starten, die Dateien in das Verzeichnis C:\PODPATCH entpacken lassen und zum Schluss von dort aus die UsePatch.exe ausführen!
  5. Nun den 3dfx-Patch für POD zweimal hintereinander (!) ausführen! Besitzer von AMD-CPUs sollten danach noch den Forcefeedback-Patch installieren!
  6. Nachdem dies erledigt ist, für die sich im POD-Verzeichnis nun befindende podx3dfx.exe (bzw. wpod3dfx.exe) eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. Die alte Verknüpfung kann gelöscht werden. Tip: Man kann POD übrigens auch starten, ohne die Verknüpfung angelegt zu haben. Hierzu einfach später die podx3dfx.exe (bzw. wpod3dfx.exe) doppelklicken.
  7. Die Dateien von dgVoodoo 1.50 Beta2 in das Installationsverzeichnis von POD kopieren (siehe oben).
  8. Die Farbdarstellung der Grafikkarte von 32 Bit auf 16 Bit reduzieren! Hinweis: Wird der POD_P4AMD_Patcher ausgeführt, ist es nicht mehr nötig auf den 16-Bit Modus umzuschalten!
  9. Um zu verhindern, dass die Rennwagen in POD zu schnell sind, sollte man die vertikale Synchronisation (VSync) der Grafikkarte aktivieren (siehe oben)!
  10. Besitzt man einen Pentium 4 oder AMD Athlon, den POD_P4AMD_Patcher ausführen. Dieser sollte sich der Einfachheit halber im POD-Installationsverzeichnis befinden, bevor er gestartet wird.
  11. POD mit der Verknüpfung auf dem Desktop starten (oder per Doppelklick auf die podx3dfx.exe bzw. wpod3dfx.exe).

Nun kann man POD wieder auf einem aktuellen System spielen - hoffentlich :-))

Wichtig: Falls POD immer noch nicht startet, sollte man die verschiedenen Einstellungen der dgVoodooSetup.exe ausprobieren. Auf manchen Systemen (z.B. mit Geforce6 Grafikkarten) kann es zum Beispiel etwas bringen, wenn man “Emulate W-Buffering” (Version 1.31) bzw. “Force W-bufferning” (Version 1.40 und darüber) aktiviert. Bei neueren Ati-Karten sollte man eventuell die Option “Closer to a real hardware” oder “Always wait for at least one vertical sync” einschalten. Außerdem sollte man etwas mit den Treiber-Einstellungen der Grafikkarte herumexperimentieren. Wenn das auch nichts bringt, sollte man einen anderen Treiber probieren.

Hier sind die Einstellungen, mit denen ich dgVoodoo auf meinem System erfolgreich getestet habe:

Manche Grafikprobleme (z.B. mit einer Geforce 6600 GT oder Radeon HD 5850) lassen sich auch dadurch lösen, indem man eine ältere dgVoodoo-Version einsetzt, beispielsweise die Version 1.31.

Unter Umständen kann es erforderlich sein, die Grafikkarte auszutauschen. Folgende Karten verursachen mit dgVoodoo und POD häufig Probleme: Geforce2 MX, Geforce4 MX, Ati 9700 und Radeon HD 5850. Fehlerfrei laufen dagegen die Geforce4 Ti 4200, Geforce5 FX 5900, Geforce 6800, 7600, 7900, 8600, 8800GT und GTX 460.

Auch der Direct3D-Patch kann einen Versuch wert sein, obwohl er nur eine Auflösung von 640x480 bietet. Besitzer von AMD-Systemen sollten neben diesem den Forcefeedback-Patch für Direct3D verwenden. In Windows XP kann es auch hier nötig sein, den Kompatibilitätsmodus für Windows 95 zu aktivieren!

Bei großen Festplatten kann es vorkommen, dass man POD gar nicht erst installieren kann. Dies ist insbesondere dann wahrscheinlich, wenn die Festplatte in mehrere Partitionen (c:, d:, e: usw.) eingeteilt ist und man versucht, das Spiel in d: oder e: einzurichten. Es erscheint dann die Fehlermeldung, dass auf der betreffenden Partition angeblich zu wenig Speicherplatz frei sei. In diesem Falle sollte man POD unbedingt in Laufwerk c: installieren!

POD wurde zu einer Zeit entwickelt, als der Pentium 233 MMX die Krone der CPU-Schöpfung darstellte. Auf heutigen Systemen läuft das Spiel daher in einer viel zu hohen Geschwindigkeit ab. Um dies zu verhindern gibt es wie bereits erwähnt die Möglichkeit, die vertikale Synchronisation der Grafikkarte zu aktivieren. Man kann jedoch auch auf andere Weise POD verlangsamen: Durch die Installation des Game Service 2-Patches (GS2). Dieser besteht eigentlich aus zwei Patches - dem GS2-Patch und dem GS2-POD-Patch. Durch den letzteren wird POD gleichzeitig auf die letzte aktuelle Version upgedatet (2.2.9.0).

Der Game Service 2 diente ursprünglich dazu, auf den Servern von Ubisoft gegen andere POD-Fans zu spielen. Allerdings bietet Ubisoft selbst derzeit keine Möglichkeit mehr, POD online zu spielen. Dies ist nur noch bei aktuellen Titeln wie Rainbow Six 3, Far Cry, Ghost Recon oder Splinter Cell möglich. Da die beiden GS2-Patches zudem POD merklich träger machen, sollte man sie nur dann installieren, wenn man sie wirklich benötigt.

Möchte man neue Strecken und Autos zu seiner bestehenden POD-Installation hinzufügen, muss man den CDPatcher (Version 2) verwenden. Die Readme dazu findet man hier. Möchte man den CDPatcher in Windows XP verwenden, ist es wichtig, dass man nach Entpacken der CDPatcher.exe diese mit der rechten Maustaste anklickt und unter “Eigenschaften” den Kompatibilitätsmodus für Windows 95 einstellt! Um die neuen Tracks und Cars richtig installieren zu können, sollte man sich an folgendem Schema orientieren:

CDPatcher

In diesem Beispiel befindet sich die CDPatcher.exe im Ordner “cdpatcher”. Dieser Ordner muss zwei Unterordner mit den Namen “circuits” und “voitures” haben. In den Unterordner “circuits” kommen die Ordner mit den neuen Strecken (z.B. Azthec und Iceberg), in “voitures” die Ordner mit den neuen Autos (z.B. Akura und Fuego).

Wichtig: Hat man POD bereits auf seinem Computer installiert und möchte man es neu installieren, sollte man es zuvor vollständig deinstallieren! Grund: Das Deinstallationsprogramm von POD entfernt das Spiel nicht vollständig. Bleiben Reste des alten POD auf dem System zurück, kann dies dazu führen, dass etwas bei der Neuinstallation schief läuft! Daher:

  1. Deinstallation von POD über das Deinstallationsprogramm
  2. Manuelles Entfernen des Installationsordners von POD (z.B. c:\Ubisoft\POD)
  3. Manuelles Entfernen des Ubisoft-Ordners im Windows-Verzeichnis (z.B. c:\Windows\Ubisoft)

Hinweis: Falls dgVoodoo nur  durch eine andere Version ersetzt wird, ist eine Neuinstallation selbstverständlich nicht notwendig.

Wichtig: Bis zum Jahr 2011 war POD auf modernen PCs praktisch nur mit Hilfe von dgVoodoo spielbar. In diesem Jahr veröffentlichte Good old Games jedoch eine neue Version , die endlich auch kompatibel mit Windows XP, Windows Vista und Windows 7 ist!

Links:

Hier die Cheat-Codes für POD. Möchte man sie während des Spiels deaktivieren, einfach nochmal eingeben:

CRASH

Kollisionsabfrage ausschalten

MAP

Die Karte einblenden

MAP + F9

Die Fahrzeuge auf der Karte numerieren

LABEL

Die Namen der Gegner anzeigen

RETRO

Rückspiegel

GARAG

Repariert die Schäden

MIRROR

Kehrt die Strecken um (im Hauptmenü eingeben!)

HOLIGAN

Chaos-Modus

ROCKET

400 Punkte statt 300 im Fahrzeug-Auswahl-Menü (dort eintippen!)

VALAY

Auto wird unzerstörbar (im Optionsmenü eingeben!)

DURAL

Fahrzeug bekommt anderes Aussehen

SCRSHOTS

Screenshots sind während des Rennens möglich (mit Alt + F12)

Hinweis: Da die Screenshot-Funktion von POD ein spezielles Format (RAW) einsetzt, ist es besser, für Screenshots dgVoodoo zu verwenden. Hierzu im dgVoodoo-Setup “Screen capturing on” aktivieren! Möchte man während des Spiels Aufnahmen machen, einfach die “Pause”-Taste (Windows XP) bzw. die “Scroll Lock”-Taste (Windows 98) drücken. Die Screenshots speichert dgVoodoo übrigens im Temp-Verzeichnis derselben Partition, in der das Spiel installiert wurde (üblicherweise Laufwerk c:)!

Tipps:

  • Mit der F2-Taste kann man die Sicht während des Fahrens ändern!
  • Es ist ziemlich lästig, ständig den Befehl “mirror” eingeben zu müssen, wenn man eine Strecke spiegelverkehrt fahren möchte. Es gibt jedoch einen Trick, um ständig über den “Drehen”-Button zu verfügen: Die Ubi.ini öffnen (diese befindet sich normalerweise in C:\WINDOWS\UBISOFT) und in der [POD2_0] Sektion folgenden Eintrag vornehmen:
    Tonneau=167 132 18 130 195 61 13 119 226 125

Credits:

Einige der oben genannten Informationen stammen aus der alten POD Underground Website von RedLine.

Bei Dege, dem Autor von dgVoodoo, möchte ich mich für den Patch bedanken, der es ermöglicht, auch die Texturen auf den Rennwagen zu sehen.

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Letzte Aktualisierung am 21 Januar, 2012.


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